Citeecar profitiert vom Carsharing Wachstum

Die Deutschen lieben ihr Automobil und in den letzten hundert Jahren hat sich das motorisierte Gefährt zum Statussymbol entwickelt. Doch gleichzeitig steigt der Wunsch nach einer umweltbewussten Fahrweise immer mehr im deutschen Raum. Der Bundesverband CarSharing präsentiert nun die interessanten Zahlen, die Aufschluss über das Fahrverhalten der Deutschen in den nächsten Jahren geben können.

Immer mehr Sharer im Land

Nach den Statistiken ist es erstaunlich zu sehen, wie viele Autofahrer plötzlich auf die umweltbewusste Alternative umsteigen und sich eine Fahrgemeinschaft mit anderen teilen. 2013/2014 wurden etwa 757.000 Autofahrer erfasst, die diese moderne Art des Transportes benutzen und der Trend steigt weiter an. Die Popularität des Carsharings steigt nach den Aussagen des Bundesverbands immer weiter an und soll sich bis zum Ende des Jahres noch erhöhen. Für den CEO Bill Jones, der sich um die Geschicke bei CiteeCar bemüht, war dies jedoch keine Überraschung. Er verfolgt die Entwicklung des Sharings schon seit dem Jahr 2012, dem Jahr der Gründung des Unternehmens, und ist hierbei sichtlich erfreut über die gesamte Entwicklung. Nach seinen Aussagen hat sich die Branche „urbaner Mobilität“ so gut entwickelt, da die Nutzer „finanziell und ökologisch“ nun größere Vorteile sehen. In eigentlich jeder großen Stadt entwickeln sich mehr potentielle Fahrgemeinschaften und das Angebet von CiteeCar findet sich sogar in vier deutschen Großstädten und wird beliebter. So wird auch das Carsharing Angebot in München immer weiter ausgebaut.

Interessant ist hierbei die prozentuale Entwicklung der Zahlen, denn im Vergleich zum Frühjahr finden sich mehr als 67 Prozent neue Sharer im Land, was natürlich die Spritkosten und die Umweltbelastung, vor allem im Bereich CO², senkt. Die weiteren Zahlen präsentieren dabei beachtliches und die einstige Auto-Nation Deutschland wird dadurch grundlegend umstrukturiert.

Die Zahlen im Überblick

Verblüffend ist schon einmal die Zahl der Fahrzeuge, die von den Sharern zusammen genutzt werden. 14.000 Fahrzeuge und 50.000 neue registrierte Kunden, die sich stationär finden lassen, ebenso wie 254.000 Angebote im Freefloating-Bereich, was die 67 Prozent der Neukunden ausmacht. 380 Städte und Gemeinden sind hier schon verzeichnet und somit sollen die Ziele bis 2020 als äußerst realistisch erscheinen, die 2013 von bcs und Frost & Sullivan aufgestellt wurden. Da 2013 und 2014 die Ein-Prozent-Hürde geschafft wurde, scheint es auch realistisch, in den nächsten Jahren mehr als zwei Millionen Sharer in Deutschland zu begeistern. In ganz Europa sollen mehr als 15 Millionen ermöglicht werden. Wichtig für die Verbraucher scheinen hier die Preise zu sein, die bis in das Jahr 2012 keine wirklich attraktive Option waren.

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